Energielexikon

Die Welt der Energie von A-Z. Das Lexikon des Energieverbraucherportals hat für jeden Begriff eine Erklärung.

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Energievolumen bei Batterien.

Siehe Atomenergie.

Anlagen, in denen die Kernspaltung zur Energieerzeugung genutzt wird.

Die nach James Watt benannte Einheit zur Messung der elektrischen Leistung. 1 Kilowatt entsprechen 1000 Watt.

Die Wattstunde ist eine Maßeinheit der mechanischen Arbeit. Im Bereich der Strom- und Heizwärmekosten wird die Kilowattstunde, also das Tausendfache einer Wattstunde, als Energieeinheit verwendet. Sie bezeichnet den Energieverbrauch pro Stunde.

Begriff für den Temperaturanstieg der Luft aufgrund von Emissionen. Die Klimaerwärmung hat eine drastische Veränderung des Wetters und das damit verbundene Schmelzen der arktischen Gletscher zur Folge.

Internationales Umweltabkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) aus dem Jahre 1992. Die Klimarahmenkonvention wurde von 158 Staaten unterzeichnet und bildet die völkerrechtliche Vertragsgrundlage für den internationalen Klimaschutz. Sie trat 1994 in Kraft und hat zum Ziel, die durch den Menschen verursachte Gefährdung des Klimas zu reduzieren und damit der Erderwärmung entgegen zuwirken.

Dieser Tarif basiert auf dem Prinzip der Klimaneutralität: Der Anbieter verpflichtet sich, Ausgleichszahlungen für die während der Energiegewinnung entstandenen CO2-Emissionen zu leisten. Die Ausgleichszahlungen werden genutzt, um in internationale Klimaschutzprojekte zu investieren und über den Weg den Kohlendioxid-Ausstoß zu kompensieren.

Brennbares, geruch- und farbloses Gas, das ein Produkt der nicht vollständigen Verbrennung von Brennmaterialien mit hohem Kohlenstoffgehalt ist.

Zusammenstellung verschiedener Leistungen bzw. Produkte zu einem Preis.

Verpflichtende Geldleistung von Energieversorgungsunternehmen an Städte und Gemeinde für die Nutzung der öffentlichen Grundfläche zum Zwecke des Betriebes der Netze.

Die gleichzeitige Umwandlung eingesetzter Energie in elektrische Energie und in Nutzwärme, wie beispielsweise bei Blockheizkraftwerken.

Anlagen zur Energiegewinnung aus den Primärenergien. Zu unterscheiden sind folgende Kraftwerke: Wasserkraftwerke, Windkraftanlagen, Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke und Druckluftspeicherkraftwerke.

Stromart, die bei Solarzellen gemessen werden kann, wenn zwischen dem Plus- und Minuspol kein Widerstand besteht.

Kraft-Wärme-Kupplungs-Gesetz, das seit 16.05.2000 gilt und die Netzbetreiber auffordert, unter bestimmten Umständen Strom aus den KWK-Anlagen zu beziehen.

ist 2005 in Folge der Klimarahmenkonvention von Kyoto (Japan, 1997) in Kraft getreten. In dem Protokoll verpflichten sich die Industriestaaten, ihre Emissionen der sechs wichtigsten Treibhausgase – unter anderem Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) – im Zeitraum von 2008 bis 2012 um mindestens 5% unter das Niveau von 1990 zu senken. Dabei haben die einzelnen Länder unterschiedliche Verpflichtungen akzeptiert. Bis 2011 wurde das Protokoll von 189 Staaten unterzeichnet, wobei die USA als einziges Industrieland die bedeutendste Ausnahme bildet. Die Verhandlungen der vergangenen Weltklimakonferenzen über eine Nachfolgeregelung des 2012 auslaufenden Protokolls scheiterten. Ob es einen weitere Vereinbarung zwischen der Staatengemeinschaft zur internationalen Reduktion von Treibhausgasen geben wird, ist ungewiss.