Blickwinkel


Corona hat das Leben an den meisten Orten auf der Welt fest im Griff. Was das konkret für das alltägliche Leben bedeutet, sieht jeder beim Blick aus dem Fenster. Weniger Autos fahren auf den Straßen, am Himmel sind kaum noch Flugzeuge zu sehen und auch die Fabrikschlote qualmen weniger. Die kurzfristigen Auswirkungen der Covid-Pandemie scheinen zumindest dem Klima und Umwelt eine Atempause zu verschaffen.

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Die Bundesregierung hat in Zusammenarbeit mit den Kraftwerksbetreibern und Ministerpräsidenten der betroffenen Bundesländer den Fahrplan für den Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. Damit wird ein Großteil der Vorschläge der Kohlekommission endlich umgesetzt. Wieder zum Klimavorreiter wird Deutschland dadurch aber nicht – zu groß sind die Kröten, die für den Ausstieg zu schlucken sind.

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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ließ diese Woche verlauten , dass das Klimapaket der Bundesregierung eine Diskriminierung für die deutsche Bevölkerung sei. Ja, tatsächlich dieses wirklich maue Klimapaket, das von Wissenschaftlern bereits genüsslich seziert und als höchst unzureichend bewertet worden ist, hält der sächsische Oberhaupt für diskriminierend.

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Am 20. August 2018 saß Greta Thunberg zum ersten Mal alleine auf der Straße vor dem schwedischen Parlament. Die Folgen dieser Geschichte kennen wir. Die Welt sollte ab diesem Moment, nicht mehr dieselbe sein. Und das ist sie auch nicht. Inzwischen streiken jeden Freitag Tausende und Abertausende für diese andere, neue Welt. Der Klimawandel wurde zu einem bestimmenden Thema. Wir sehen und hören es überall. Ein Kommentar.

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Schwitzen Sie jetzt gerade? Sie dürfen es ruhig zugeben. Wirklich. Bei den Temperaturen und knallwarmen Aussichten aktuell wäre es auch kein Wunder. Und seien wir doch mal ehrlich: Wir sind hier unter uns. Auch ich gebe es gern zu. Ich transpiriere in diesen Tagen mehr als sonst. Ein ehrlicher Kommentar – mit Neid und Pragmatismus.

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​​​​​​​Sonntag ist es soweit. Deutschland nimmt an der Europawahl 2019 teil. Und die CDU sieht nach den Reaktionen auf ein Youtube-Video ihre Felle davonschwimmen. Dass die Partei sich in der aktuellen Wahlkampftaktik auch noch als große Umwelt- und Klimaschutzpartei feiert, macht es irgendwie nicht besser.

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Die nächste Förderung, bitte. Nun also die Ladesäulenförderung. Bei all dem Förderwahnsinn, fragt man sich, ob man nicht auch Herrn Scheuer fördern soll – zum Beispiel aus dem Amt befördern. Vielleicht käme es dann auch mal zu einer Unterstützung anderer Verkehrstypen. Das wäre dann eine Premiere.

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4 Milliarden Hektar Wald gibt es auf der Erde. Gleichzeitig ist er der Lebensraum mit der höchsten Artenvielfalt: Rund 4300 Pflanzen und Pilzarten und mehr als 6700 Tierarten sind allein in den mitteleuropäischen Buchenwäldern zuhause. Wir nehmen den Tag des Waldes zum Anlass, einen genaueren Blick auf die grüne Lunge der Erde zu werfen.

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Um derzeit die Zeilen über Themen aus den Bereichen Umwelt, Klima und Verkehr zu füllen, muss man sich nicht besonders strecken. Fast täglich kommt eine neue Absurdität nach der anderen, über die es sich zu schreiben lohnt. In der neusten Ausgabe der Talkshow von Sandra Maischberger gab es ein paar solcher Dinge, die wir in einer Quatsch-Liste zusammengestellt haben.

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Endlich, endlich gibt es ein Datum, scheint man zu denken nach der langen Hängepartie um den Kohle-Ausstieg. Dem kurzen Gefühl der Erleichterung folgt in unserer Redaktion allerdings sofort die Sorge vor kollektivem Nichtstun. Bereits in anderen Branchen zeigt sich eine gewisse Renitenz gegenüber Umwelt- und Klimamaßnahmen. Das wäre im gesellschaftlichen Groß-Projekt Energiewende eine Katastrophe.

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Es wird wieder diskutiert. Wie so oft in der Politik. Das ist auch gut so, denn der Austausch von Meinungen über wichtige Themen ist doch meist fruchtbar und bringt neue Erkenntnisse. Klimapolitik ist ja schon eine schwierige Geschichte, doch was Klimaschutz im Verkehrssektor betrifft, kann man bei manchen Aussagen nur noch den Kopf schütteln.

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Wer das Dschungelcamp guckt, kann durchaus einen Beitrag gegen den menschengemachten Klimawandel leisten. „Halt, stop!“, werden Sie sicher denken. Diese These lässt sich mit Sicherheit nicht belegen. Denn wie soll das gehen? In unserer Kolumne schauen wir einmal auf das pittoreske Promi-Happening und erwecken das klimarettende Potential einer seichten Abendunterhaltung.

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Nun trifft es auch die Frankfurter Bürger. Ein Teil der Dieselfahrer darf ab Februar 2019 Teile der Stadt nicht mehr befahren. Ab September nächsten Jahres auch die Fahrer mit der Norm 5. Die Stadt sieht die Schuld bei Bund und Industrie. Gefühlt ist das keine Anschuldigung, sondern eine Ausrede für wenig Voraussicht bei der Stadtplanung. Ein Kommentar.

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