Nachhaltigkeit & Innovation


Wasser und Wellen, so weit das Auge reicht – so stellen wir uns die Weltmeere vor. Doch einen immer größeren Teil der Meeresfläche belegen Fischzuchtanlagen, Häfen und Tiefseekabel. Ein Forscherteam hat nun erstmals genaue Zahlen zusammengetragen: 32.000 Quadratmeter des Meeresgrundes sind bebaut, mit steigender Tendenz. Und: Die menschlichen Bauwerke sind meist dort angesiedelt, wo es die maritimen Ökosysteme am wenigsten verkraften.

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Heute, am 22. August ist Erdüberlastungstag. Das heißt, dass die Menschheit ihre Ressourcen für das Jahr 2020 schon an diesem Samstag rechnerisch aufgebraucht hat. Ab jetzt lebt sie gewissermaßen auf Kredit bei ihrem Planeten und überstrapaziert dessen Leistungsfähigkeit. Alles, was bis Ende des Jahres noch an CO2-Emissionen freigesetzt, an Abfall produziert und an Rohstoffen verbraucht wird, kann die Erde nicht wieder ausgleichen.

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In Schleswig-Holstein entsteht in den kommenden Jahren das Reallabor Westküste100. Das Wort Labor deutet bereits an, dass es sich um ein Versuchsprojekt handelt, bei dem eine regionale Wasserstoffwirtschaft erprobt werden soll. Mittelfristiges Ziel soll dabei eine Anlage mit bis zu 700 Megawatt Leistung sein – alles auf Grundlage von mit Windstrom produziertem Wasserstoff.

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Mit der Windkraft hat eine der zentralen Branchen der erneuerbaren Energien in den letzten Jahren mit Stagnation zu kämpfen: Ausbauziele wurden von der Politik trotz ambitionierter Klimaschutzziele nach und nach runtergeschrumpft. Topografische Hürden, Bürgerproteste und Fragen der Effizienz machen es den Windrädern auf deutschem Boden aktuell nicht leicht.

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- Erneuerbare Energien

Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie

Einige Monate später als geplant hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet, um den Einsatz als klimafreundlicher Energieträger in der Industrie und im Verkehr zu unterstützen und eine wettbewerbsfähige Wasserstoff-Produktion aufzubauen. Sieben Milliarden Euro werden dafür für das Konjunkturpaket im Zuge der Corona-Krise bereitgestellt.

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99 Prozent weniger Passagiere am Airport München im April, verwaiste Bahnhöfe und überfüllte Radwege: Der Corona-Shutdown hatte massive Auswirkungen auf die Art unserer Mobilität. Inzwischen normalisiert sich die Lage langsam wieder, doch wird in Sachen Verkehr tatsächlich alles wieder, wie gehabt? „Corona ist auch ein großer Verkehrsversuch“, sagt Martin Lanzendorf, Professor an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Im II. Teil erfahren Sie mehr über die Situation von Bahn- und…

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Das wichtigste Nutztier ist nicht etwa die Kuh oder das Schwein, sondern die Biene. Als einer der Hauptbestäuber von Blühpflanzen sorgt sie mit ihrer Arbeit dafür, dass wir mit nährstoff- und vitaminreichen Lebensmitteln versorgt werden. Doch der Bienenpopulation geht es derzeit schlecht - richtig schlecht. Die Stadtwerke Nürtingen bieten zur Rettung einen besonderen Tarif an.

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Die Forschung an klimafreundlichen Technologien treibt regelmäßig interessante und manchmal auch kuriose Blüten. Zwei vielversprechende Projekte machten in den letzten Tagen auf sich aufmerksam: Eine Riesen-Boje, die mithilfe von Wellen Ökostrom erzeugt und eine Stinkfrucht, mit der sich Energie speichern lässt. Wir stellen die beiden Entwicklungen vor.

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Die Richtung stimmt: Zum ersten Mal kam in Deutschland im abgelaufenen Jahr mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen als aus fossilen Anlagen. Auf etwa 46 Prozent beläuft sich der Erneuerbaren-Anteil am Strommix – nach 40,6 Prozent in 2018. Weil immer noch 14 Prozent der elektrischen Energie aus Atomkraft stammen, macht grüner Strom aber weniger als die Hälfte der Energieproduktion aus. Ob sich die positive Entwicklung mit gleicher Dynamik fortsetzt, ist längst nicht ausgemacht.

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Deutschland droht bei Zukunftsthemen wie Elektromobilität den Anschluss zu verpassen. Beim Thema Wasserstoff als klimafreundliche Alternative in Bereichen wie Verkehr und Industrie will die Regierung nun ausnahmsweise international vorangehen. Noch vor dem Jahreswechsel wollen Peter Altmaier, Andreas Scheuer und Co. eine Wasserstoff-Strategie vorstellen. Allerdings gibt es zwischen den Ministerien noch Streit darüber, wo die Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann – und wo nicht.

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Das diesjährige Energiewende-Ranking des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat gezeigt, dass Deutschland bei der Transformation der Energieversorgung bisweilen wie ein Flickenteppich aussieht.

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Zwei neue wissenschaftliche Studien zu den Folgen der Klimaerwärmung zeigen, dass bis 2050 deutlich mehr Menschen unmittelbar vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen sein könnten, als bislang bekannt. Vor allem Länder in Asien sind betroffen. Die negativen Folgen der Klimakrise zeichnen sich immer deutlicher ab. Wissenschaftler fordern ein Umdenken.

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Der Schiffsverkehr ist für eine globalisierte Wirtschaft unverzichtbar: Ganze 90 Prozent des Welthandels wird über den Seeweg abgewickelt. Riesige Schiffe befördern manchmal mehr als 20.000 Standardcontainer auf einmal. Doch die Umweltfolgen der Seeschifffahrt sind gravierend – Schuld ist vor allem die Antriebstechnik.

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Spätestens seitdem die britische Regierung das Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2050 in Stein gemeißelt hat und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel sich zur Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bekannte, wird wieder über eine Technologie diskutiert, die bis vor kurzem völlig von der Agenda verschwunden war. Die Rede ist von der Abscheidung und Speicherung des Klimagases CO2, zu englisch Carbon Capture and Storage (CCS).

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Das Zukunftsszenario ist bekannt und für den ein oder anderen sicherlich erschreckend: mit wachsender Bevölkerung ziehen immer mehr Menschen in die Metropolen, Hochhäuser sprießen wie Bäume aus der Erde, der Wohnraum wird knapper und die Suche nach neuen Wohnmöglichkeiten und Lebensräumen immer wichtiger. Wir nehmen die Energiezukunft im Wohnraum genauer unter die Lupe.

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Ein zweites Leben für Windräder, Recycling von Solaranlagen – haben die Produzenten erneuerbarer Energien einmal ausgedient, weiß man zumindest ungefähr, wohin damit. Eine komplette Verschrottung kommt aus umwelttechnischen Gründen oft nicht in Frage. Anders ist die Lage beim Klimasünder Kohlekraftwerk: viele endgültige Stilllegungen sind geplant, denn Deutschlands Anlagen blasen jährlich rund 300 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre. Doch wohin mit den alten Kraftwerken, die nicht…

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„Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität“, schreibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf seiner Webseite. Und tatsächlich: E-Autos stoßen weniger CO2 als herkömmliche Fahrzeuge aus und können zusätzlich als Energiespeicher dienen, um Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Abgesehen von ihrem Beitrag zum Klimaschutz hat die Elektro-Auto-Branche das Potenzial, die heimische Wirtschaft zu stärken. Wenn die Akkus der Autos nicht mehr…

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Ergebnisse einer gerade veröffentlichten Studie der Umweltorganisation WWF geben wieder einmal zu denken, was das Thema Plastik betrifft. Demnach nimmt jeder Mensch weltweit im Durchschnitt 2000 kleine Plastikteilchen pro Woche in seinen Körper auf. Das mag erst einmal wenig erscheinen, doch wenn man sich vor Augen führt, dass dies mit knapp 5 Gramm dem Gewicht einer Kreditkarte entspricht, sieht die Sache schon anders aus.

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Heute guckt die Welt auf das Fahrrad: Der internationale World Bicycle Day, kurz Weltfahrradtag, wird gefeiert und macht aufmerksam auf das Fahrrad als nachhaltiges Fortbewegungsmittel.

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Wer Klimagase wie CO2 in die Luft bläst, soll dafür zahlen – diese Forderung erhält auch hierzulande immer mehr Befürworter. Wir fassen zusammen, welche Positionen es zu einer Steuer auf Treibhausgas-Emissionen gibt, welche Modelle schon in anderen Ländern angewandt und welche Folgen bei der Einführung einer Abgabe unbedingt bedacht werden müssen.

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- Erneuerbare Energien

Repowering: Frischekur für Windkraftanlagen

In die Jahre gekommen – das gilt nicht nur für alte Atommeiler oder Kohlekraftwerke, auch an Windkraftanlagen nagt hier und da die Zeit. Allerdings können sie durch neue Anlagenteile verjüngt werden. Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien könnte das zum wichtigen Faktor werden.

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Für uns gehört der Gebrauch von Wasser zum Alltag, bei der wir uns nur sehr selten fragen, was wir tun würden, wenn Wasser eine begrenzte Ressource wäre. Für viele Menschen weltweit sieht das ganz anders aus: Ihre Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist katastrophal. Aus diesem Grund sollten wir nicht nur am Weltwassertag über Konsum und Wasserverbrauch nachdenken.

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4 Milliarden Hektar Wald gibt es auf der Erde. Gleichzeitig ist er der Lebensraum mit der höchsten Artenvielfalt: Rund 4300 Pflanzen und Pilzarten und mehr als 6700 Tierarten sind allein in den mitteleuropäischen Buchenwäldern zuhause. Wir nehmen den Tag des Waldes zum Anlass, einen genaueren Blick auf die grüne Lunge der Erde zu werfen.

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Ein Kamin ist die bei Weitem gemütlichste Art zu heizen. Während man es sich etwa mit einem Buch auf dem Sofa bequem macht, sorgt das Kaminfeuer für angenehme Wärme. Kein Wunder, dass sich immer mehr Deutsche einen Kamin anschaffen. Leider ist die gemütlichste gleichzeitig auch die mit Abstand umweltschädlichste Art zu heizen: Feinstaub-Emissionen verschmutzen die Atemluft.

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Es ist gar nicht so leicht, bei mehr als 700 Ausstellern in den Essener Messehallen den Überblick zu bewahren. Wir haben uns trotzdem in das Getümmel auf der diesjährigen E-world energy & water gestürzt und geben einen Überblick über neue Produkte, Trends und Perspektiven in der Energiebranche.

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In der kommenden Woche (vom 5. bis 7. Februar 2019) startet in Essen die E-World energy & water – eine Fachmesse, bei der Experten und Interessierte aus der Energiebranche aus ganz Europa zusammenkommen. Wir werden auch zu Gast sein und wollen uns schon im Vorhinein erkundigen, was uns erwartet.

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Das war sie also, die Klimakonferenz in Kattowitz. Was bleibt am Ende über? Immerhin wurden die Ergebnisse von verschiedenen Seiten als Fortschritt bewertet. Dennoch: Man darf von diesen Konferenzen nie zu viel erwarten. Zu viele Staaten – zu viele Regierungen – zu viele Interessen. Fangen wir lieber bei uns selber an.

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Lebensmittel kann man essen und trinken. Für einige pfiffige Köpfe schien das wohl zu langweilig. Deshalb haben sie Ideen entwickelt, was man noch so alles aus Lebensmitteln herstellen kann. Diese Kreativität ist häufig umweltschonend – und irgendwie cool.

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- Erneuerbare Energien

Alte Windkraftanlagen: Müll der besonderen Art

Im Landschaftsbild sind sie längst angekommen: Windräder. Doch die wenigsten denken darüber nach, was eigentlich mit ihnen passiert, wenn sie irgendwann mal ausgedient haben. Wie werden die riesigen Windkraftanlagen entsorgt und können sie vielmehr recycelt werden?

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Weltweit tüfteln verschiedenste Start-Ups mit kleinen Ideen und großen Einfällen an unserer Energiezukunft. Wir stellen drei Start-Ups vor, die auf bemerkenswerte Weise kreativ geworden sind und zeigen, wie Energie sparsamer und effektiver genutzt werden kann. Gleichzeitig sind es Beispiele dafür, wie aus Idealismus und originellen Ideen, erfolgreiche Unternehmen werden können.

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Nur an wenigen Orten auf der Welt dürften die Folgen des Klimawandels in Form von Dürren, Überschwemmungen und Waldbränden schon heute so stark zu spüren sein wie in Kalifornien. Aus der Not haben Regierung und Gesellschaft in dem US-amerikanischen Bundesstaat längst eine Tugend gemacht.

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Wie können Daten und Technologien so zusammengeführt werden, dass Wohnraum und Energie effizient genutzt, Mobilität sinnvoll gestaltet, Ressourcen geschont und dabei noch die Ansprüche der Bürger berücksichtigt werden? Wir blicken im Rahmen unseres Top-Themas auf Städte, die schon heute smarter sind als andere und fragen, welche Technologien dazu beitragen können, den urbanen Alltag zu verbessern.

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Es gibt große Ideen für Synergien im Städtebau und kleinste „smarte“ Individuallösungen, aber wie sieht die Wohnwelt der Zukunft dazwischen aus? Ebensolche Zwischenformen sind smarte Wohnsiedlungen. Auch in der Forschung sind die intelligenten Lösungen für die Nachbarschaft und Mieter in den Fokus gerückt.

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Kohle macht dicke Luft: In der Europäischen Union sind Kohlekraftwerke für ca. ein Fünftel aller Treibhausgase verantwortlich – mit gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt. 23.000 Menschen sollen allein in Europa im Jahr 2013 vorzeitig durch die verursachte Luftverschmutzung gestorben sein. Während in Deutschland gerade eine Kommission ihre Arbeit aufnimmt, die den Ausstieg aus der Kohleverstromung vorbereiten soll, sind andere Länder in Europa schon weiter.

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Power-to-Gas gilt vielen Experten als vielversprechende Technologie für die Energiewende. Vielerorts arbeiten Forscher daran, die technischen Vorgänge weiterzuentwickeln und im Alltag zu erproben. Wir haben uns genauer angesehen, wie Power-to-Gas funktioniert und welches Potenzial dahinter steckt.

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- Energiewende

Biogas: Ein Baustein der Energiewende

Wenn man Menschen befragen würde, welche Energieträger die Energiewende besonders ausmachen, würden die meisten wohl Windkraft und Solarenergie nennen. Dabei steht Stromerzeugung durch Biomasse an zweiter Stelle im Energie-Ranking. Biogasanlagen wandeln dabei Müll in Strom um – so die Theorie. Doch was sind die Vor- und Nachteile der unterschätzten Energieproduktion?

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Durch die Entscheidung der chinesischen Regierung, seit Jahresbeginn keinen Plastikmüll aus anderen Nationen mehr zu importieren, gerät das Thema Plastikrecycling hierzulande mit einem Schlag in den Fokus der Öffentlichkeit. Schließlich hat allein Deutschland 2016 560.000 Tonnen gewerblichem Plastikmüll nach China exportiert, für den nun Lösungen gefunden werden müssen.

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Ein Müllteppich schwimmt auf den Weltmeeren - insgesamt mehr als 270 Millionen Tonnen Plastik, wie in unserem Eingangsartikel zu diesem Thema bereits berichtet. Dem dringenden Handlungsbedarf stehen Jahre politischen Stillstands gegenüber. Abseits der großen Bühne der globalen Entscheidungsträger haben derweil zwei junge Menschen zukunftsweisende Technologien entwickelt, um eines der größten Umweltprobleme der heutigen Zeit anzugehen. Ein Blick auf die Projekte lohnt sich.

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In den Medien war in letzter Zeit oft von Chinas neuer Solarstraße zu lesen. Die Idee, Straßen durch befahrbare Solarpaneele auszustatten, um Strom für Straßenbeleuchtung und E-Autos zu produzieren, findet weltweit Anhänger. Weitere Pilotprojekte wurden bereits realisiert. Allerdings gibt es auch deutliche Kritik.

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Eine Stromerzeugung frei von fossilen Energieträgern ist in der heutigen Forschung gängiges Thema: Auch in Deutschland versucht man die bewährten Wege der erneuerbaren Energien weiter auszubauen und neue Möglichkeiten zu finden, welche die Erzeugung von Strom ermöglichen - zum Beispiel Abwasser.

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Erneuerbare Energien gelten als Wunderwaffe für Klima- und Umweltschutz. Ihr Saubermann-Image beruht auf der Tatsache, dass sie bei der Energieerzeugung keine Treibhausgase ausstoßen. Dennoch können auch Anlagen für erneuerbare Energieproduktion ökologische Schäden nach sich ziehen, besonders wenn der unbedachte Ausbau überhand nimmt.

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Die fossilen Energieträger Erdöl und Erdgas gelten hierzulande als ungeliebte, aber notwendige Energiequellen. Neben ihrem Schaden durch CO2-Ausstoß ist allerdings wenig darüber bekannt, dass sie auch andere schwerwiegende Probleme für Mensch und Umwelt schaffen können.

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Ein Heizsystem, das den günstigeren Nachtstrom ausnutzt, erfreute sich einst großer Beliebtheit. Heute gelten Nachtspeicheröfen als das ineffizienteste Methode zum Heizen. Dabei könnte das Prinzip mit flexiblen Strompreisen bald wieder aktuell werden.

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Kraft-Wärme-Kopplung ist nicht neu - die gleichzeitige Erzeugung von Wärme und Strom überzeugt vor allem bei großen Anlagen. Mit kleinen Blockheizkraftwerken soll es auch Verbrauchern ermöglicht werden, einen eigenen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Forscher sind sich jedoch uneinig, wie groß das Potenzial der Technologie wirklich ist.

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